Entwicklungsansicht der Auswertung

Familienfreundliches Unternehmen

Gesamtergebnis

Gesamt

(Gesamtauswertung bis 33%)

Gesamtauswertung bis 33

Die Ergebnisse zeigen, dass in Ihrem Unternehmen viele Potenziale für noch mehr Familienfreundlichkeit bestehen!  Nutzen Sie diese!

Junge Fachkräfte sind begehrt - und viele von Ihnen haben Familie! Unternehmen sind daher gut beraten, Männer und Frauen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Familienfreundlichkeit ist das Stichwort!

(Gesamtauswertung bis 66%)

Gesamtauswertung bis 66%

Sie arbeiten aktiv an der Familienfreundlichkeit Ihres Unternehmens! Nutzen Sie die Potenziale Ihres Unternehmens, sich noch attraktiver für Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen zu machen!

Junge Fachkräfte sind begehrt - und viele von Ihnen haben Familie! Unternehmen sind daher gut beraten, Männer und Frauen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen.

(Gesamtauswertung bis 100%)

Gesamtauswertung bis 100%

Ihr Unternehmen ist ein Vorreiter in Sachen Familienfreundlichkeit! Mit welchen Maßnahmen können Sie noch attraktiver für Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen werden?

Junge Fachkräfte sind begehrt - und viele von Ihnen haben Familie! Unternehmen sind daher gut beraten, Männer und Frauen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Familienfreundlichkeit ist das Stichwort!








Netzgrafik Familienfreundlichkeit

Faktoren der Familienfreundlichkeit im Detail








Praxistaugliche Maßnahmen auf einen Blick!

Praxistaugliche Maßnahmen auf einen Blick!

(Praxistaugliche Maßnahmen für Ihr Unternehmen)

Praxistaugliche Maßnahmen für Ihr Unternehmen

Was können Unternehmen ihren Mitarbeiter*innen konkret anbieten?
  1. Moderne Arbeitszeitmodelle aktiv anbieten!
    Möglichst flexible Arbeits- und Anwesenheitszeiten sind das A und O für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Regeln müssen dem Bedarf der Beschäftigten entsprechen.
  2. Schaffen Sie einen Überblick über staatliche Leistungen und ihre Unternehmensinternen Angebote für Familien!
    Übersichtliche Informationen über die vielfältigen staatlichen Leistungen für Familien bedeuten am Ende mehr Geld in der Tasche.
    Es gehört ans schwarze Brett und an die große Glocke: Elterngeld und Elterngeld-Plus belohnen Paare, die sich Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich teilen.
  3. Etablieren Sie eine familienfreundliche Arbeitskultur: Vertretungsregelungen, Arbeitsdokumentation, Home-Office-Optionen!
    Springer und zuverlässige Vertretungsregelungen erlauben es Eltern, beruhigt durch den Alltag zu gehen
  4. Bieten Sie auch ihren Mitarbeiter*innen in Teilzeit aktiv Aufstiegs- und Weiterbildungschancen an!
  5. Sprechen Sie Mütter und Väter aktiv auf ihre Arbeitszeitwünsche an: Wer will erstmal weniger - oder wieder mehr arbeiten?
  6. Schichtarbeit und familienfreundliche Flexibilität - was ist möglich?
    Schichtarbeitende und kundengebundene Berufe verfügen naturgemäß über deutlich weniger Flexibilität. Aber auch hier können in Gesprächen zwischen Führungskraft, Team und beschäftigten Eltern häufiger Flexibilitätsspielräume ausgelotet werden als dies bislang der Fall ist. Für Arbeitgeber*innen sollte dabei klar sein: Konkrete Angebote und eine familienfreundliche Unternehmenskultur nützen nicht nur den Eltern, sondern auch dem Arbeitgeber. Beschäftigte äußern sich deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit insgesamt, wenn sie in einem familienfreundlichen Unternehmen arbeiten.







Mütter im Fokus der Familienfreundlichkeit

Mütter im Fokus der Familienfreundlichkeit

(Mütterfreundlichkeit bis 33%)

Mütter im Fokus der Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit in Unternehmen richtet sich an Mitarbeiter*innen mit Betreuungsaufgaben: Das Können die eigenen Kinder sein oder pflegebedürftige Angehörige. In dieser Analyse nehmen wir die Perspektive von Müttern in den Fokus – die gerade dann, wenn es um kleine Kinder geht, ganz eigene Bedürfnisse haben. Es lohnt sich, diese gezielt zu betrachten, damit z.B. der Wiedereinstieg nach der Elternzeit gelingt.

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?

(Mütterfreundlichkeit bis 66%)

Mütter im Fokus der Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit in Unternehmen richtet sich an Mitarbeiter*innen mit Betreuungsaufgaben: Das Können die eigenen Kinder sein oder pflegebedürftige Angehörige. In dieser Analyse nehmen wir die Perspektive von Müttern in den Fokus – die gerade dann, wenn es um kleine Kinder geht, ganz eigene Bedürfnisse haben. Die Auswertung zeigt, dass Sie bereits viele Grundlagen geschaffen haben um Flexibilität in den Arbeitszeiten und der -Organisation zu ermöglichen!

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?

(Mütterfreundlichkeit bis 100%)

Mütter im Fokus der Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit in Unternehmen richtet sich an Mitarbeiter*innen mit Betreuungsaufgaben: Das Können die eigenen Kinder sein oder pflegebedürftige Angehörige. In dieser Analyse nehmen wir die Perspektive von Müttern in den Fokus – die gerade dann, wenn es um kleine Kinder geht, ganz eigene Bedürfnisse haben. Die Auswertung zeigt, dass Sie sich gezielt für größtmögliche Flexibilität in den Arbeitszeiten und der -Organisation einsetzen!

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?








Mütterfreundlichkeit fördern!

Mütterfreundlichkeit fördern!

(Mütterfreundlickeit fördern)

Attraktive Arbeitgeber*innen für Mütter – was können Sie tun?

Trotz der laufend zunehmenden Erwerbsorientierung unterbrechen Mütter nach der Geburt eines Kindes zu einem deutlich höheren Anteil und für längere Zeit ihre Erwerbstätigkeit als Väter. Vor allem lange Unterbrechungen gehen dabei mit negativen Karrierefolgen, wie Lohneinbußen oder Berufswechsel, einher – und Arbeitgeber*innen müssen auf leistungsfähige Mitarbeiterinnen verzichten. Wir stellen vor, was Sie als Arbeitgeber*in leisten können!
  1. Lassen Sie die Mütter nicht in die Teilzeitfalle tappen!
    Im Jahr 2019 waren 63,4 % aller Eltern mit Kindern unter sechs Jahren aktiv erwerbstätig. Dabei waren 93,1 % der erwerbstätigen Väter vollzeitbeschäftigt. Bei den Müttern war das Verhältnis umgekehrt: von ihnen gingen 27,4 % einer Vollzeit- und 72,6 % einer Teilzeitbeschäftigung nach (Quelle: Statistisches Bundesamt). Fragen Sie Ihre Mitarbeiterinnen in regelmäßigen Abständen proaktiv ob sie ihre Arbeitszeit erhöhen wollen. Wenn ihre Unternehmensstruktur und -kultur es ermöglichen, sind flexible Arbeitszeitmodelle ein wirksames Instrument gegen die Teilzeitfalle. Solche Modelle erleichtern es Müttern, ihren Job mit den Bring- und Holzeiten von KITA und Schule, Betreuungszeiten am Nachmittag und unvorhersehbaren Ereignissen zu vereinbaren und dem Wunsch nach einer vollzeitnahen Tätigkeit näher zu kommen.
  2. Halten Sie Kontakt während der Elternzeit!
    Binden Sie die Mitarbeiterinnen in der Elternzeit an Ihr Unternehmen indem Sie den Kontakt aufrechterhalten. Dadurch ermöglichen Sie eine schnellere Rückkehr nach der familiären Erwerbspause. Die Möglichkeiten eines Kontakthalteprogramms sind sehr individuell und von Unternehmen zu Unternehmen verschieden – Zusendung von Informationen aus dem Unternehmen (Mail, Mitarbeiterzeitschrift, Hauspost o.ä.), Einladung zu Betriebsfeiern, Weiterleitung von Weiterbildungsmöglichkeiten, Gratulation zu Geburtstagen, Festlegen von festen Patenmodellen, Einladung zu Teamveranstaltungen usw.
  3. Führen sie ein detailliertes Wiedereinstiegsgespräch!
    Wiedereinstiegsgespräche sind ein wichtiges Instrument der Personaleinsatzplanung einerseits und unter Umständen auch der Personalentwicklung und Karriereplanung andererseits. Sie dienen dem erfolgreichen Wiedereinstieg der Arbeitnehmerin – in der Regel nach dem Ende der Elternzeit. Durch das bereits in der Elternzeit geführte Gespräch über den geplanten Wiedereinstieg der Mitarbeiterin und ihr voraussichtliches zukünftiges Einsatzgebiet im Unternehmen unterstützen Sie die Planungssicherheit für das Unternehmen und für die Mitarbeiterin.
  4. Machen Sie ihre familienfreundliche Unternehmensführung sichtbar!
    Am besten gehen Sie selbst – als Geschäftsführung oder Führungskraft - mit positivem Beispiel voran: Kommunizieren Sie offensiv, wenn Sie als Mutter ihre Arbeitszeit zugunsten der Familie reduzieren oder bestimmte Zeitfenster in der Woche, z.B. nachmittags, als Familienzeit etablieren. Damit schaffen Sie eine familienfreundliche Unternehmenskultur und binden die Mütter im Unternehmen, die sich Veränderungen ihrer Arbeitszeitmodelle wünschen.
  5. Etablieren Sie eine*n Ansprechpartner*in für das Thema Pflege
    Kommt es in einer Familie zum Pflegefall, übernehmen meist Frauen die pflegerische Verantwortung. Entwickeln Sie einen „Pflege-Guide“ für Ihr Unternehmen. Qualifizieren Sie eine*n Mitarbeiter*in zum „Pflege-Guide“. Er/Sie ist Vertrauensperson und erste Orientierung über unterstützende Hilfen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und der Pflege oder Betreuung von Angehörigen und vermittelt zu weiterführenden Stellen. Kleinere Unternehmen können auf regionale Netzwerke oder Ansprechpartner*innen vor Ort (z.B. Pflegestützpunkte) verweisen und Informationsmaterial im Akutfall an die Mitarbeiter*innen ausgeben.







Väter im Fokus der Familienfreundlichkeit

Väter im Fokus der Familienfreundlichkeit

(Väterfreundlichkeit im Fokus bis 33%)

Väterfreundlichkeit im Fokus

Es ist lohnend sich nur nur generell Familienfreundlich zu präsentieren, sondern dabei auch speziell die Wünsche von Mitarbeitern in den Fokus zu nehmen. Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen die Chancen, für Väter attraktiv zu bleiben!

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?

(Väterfreundlichkeit im Fokus bis 66%)

Väterfreundlichkeit im Fokus

Ihr Unternehmen ist nicht nur familienfreundlich, sondern fördert auch eine moderne Vaterrolle und Partnerschaft. Sie haben in Sachen Familienfreundlichkeit auch die Wünsche und Bedürfnisse von Vätern im Blick. Damit positionieren Sie sich als attraktive/r Arbeitgeber*in!

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?

(Väterfreundlichkeit im Fokus bis 100%)

Väterfreundlichkeit im Fokus

Ihr Unternehmen ist nicht nur familienfreundlich, sondern fördert auch eine moderne Vaterrolle und Partnerschaft! Damit nehmen Sie eine echte Vorreiterrolle ein und positionieren Sie sich als attraktive/r Arbeitgeber*in!

Was können Sie als Arbeitgeber*in tun?








Väterfreundlichkeit fördern!

Väterfreundlichkeit fördern!

(Väterfreundlichkeit fördern)

Attraktive Arbeitgeber*innen für Väter – was können Sie tun?

Neben politischen Hebeln gibt es auch für Arbeitgeber*innen viele Chancen, den Wunsch nach einer aktiven Vaterschaft zu unterstützen! Wir zeigen auf, mit welchen Maßnahmen Sie insbesondere für junge Väter als Arbeitgeber*in noch attraktiver werden!
  1. Sprechen Sie auch Väter an, wenn es intern um Familienfreundlichkeit geht!
    Viele Väter fühlen sich in der Unternehmenskommunikation nicht angesprochen, wenn es um Themen der Familienfreundlichkeit geht – sowohl sprachlich auch als inhaltlich. Informationen sollten aber immer auch aktiv an Väter gerichtet sein. Wenn Sie Bildmaterial verwenden, um ihre Angebote der Familienfreundlichkeit zu präsentieren, dann denken Sie auch an Väter und Kinder als Motive! Außerdem lohnt es sich, Väter nicht nur zur Geburt des Kindes zu gratulieren, sondern Sie auch im Vorfeld anzusprechen – z.B. mit einer Väterpost. Damit machen Sie deutlich, dass Sie die Wünsche nach einer aktiven Vaterschaft als Unternehmen unterstützen möchten!
  2. Bieten Sie (werdenden) Vätern aktiv Angebote zur besseren Vereinbarkeit an!
    Schwangerschaften von Partner*innen sollten auch ein Anlass sein, mit den Vätern Gespräche über Elternzeit und mögliche Anpassungen des Arbeitszeitmodells zu führen. Können Sie sich z.B. ein Job-Sharing-Modell für ihre Abteilungsleitungen vorstellen? Wie könnte eine teilzeitnahe Reduzierung der Stunden um 5 bis 10 Stunden aussehen? Wie können Home-Office-Tage – falls noch nicht etabliert – umgesetzt werden?
  3. Machen Sie ihre familienfreundliche Unternehmensführung sichtbar!
    Am besten gehen Sie selbst - als Geschäftsführung oder Führungskraft – mit positivem Beispiel voran: Kommunizieren Sie offensiv, wenn Sie als Vater ihre Arbeitszeit zugunsten der Familie reduzieren oder bestimmte Zeitfenster in der Woche, z.B. Nachmittags, als Familienzeit etablieren. Damit schaffen Sie eine väterfreundliche Unternehmenskultur und binden die Väter im Unternehmen, die sich Veränderungen ihrer Arbeitszeitmodelle wünschen.
  4. Sammeln Sie die Wünsche von (werdenden) Vätern in ihrem Unternehmen!
    Allein die gezielte Ansprache von Vätern zu ihren Wünschen zeigt ihren Mitarbeitern: Sie möchten als Arbeitgeber*in den Wunsch nach aktiver Vaterschaft ebenso unterstützen, wie sie die Chancen für junge Mütter fördern: Fragen Sie in der einer Mitarbeiter*innenbefragung gezielt Väter nach ihren Wünschen an ihre Arbeitszeitmodelle und -Organisation. Auch eine kleine Fokusgruppe mit Vätern gibt Ihnen einen Einblick in die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter.
  5. Schaffen Sie einen Ansprechpartner für alle Väter!
    Ein Väterbeauftragter - natürlich selbst ein aktiver Vater - ist auch für kleine Unternehmen eine ideale Lösung, Väterfreundlichkeit für alle Mitarbeiter*innen erlebbar zu machen: Er hilft weiter in Sachen Elternzeit, Elterngeld, Optionen für flexiblere Arbeitszeitmodelle und kann auch mit eigenen Erfahrungen aus dem Vaterleben weiterhelfen.
  6. Gehen Sie gegen Diskriminierung von Vätern, die zugunsten der Familie ihre Arbeitszeit reduzieren, vor!
    Häufig erleben gerade Väter, die den Wunsch nach einer aktiven Vaterschaft in die Realität umsetzen, dass Kolleg*innen nicht nur überrascht sondern sogar mit Mobbing reagieren. Es ist wichtig, hier aktiv einzuschreiten und klar zu stellen, dass das gelebte Selbstverständnis im Unternehmen Väter bei der familiären Aufteilung des Familienlebens unterstützt. Dazu gehört auch mögliche Ursachen für Unstimmigkeiten unter den Kolleg*innen aus dem Weg zu räumen: Z.B. ist es wichtig darauf zu achten, dass bei einer Stundenreduzierung eines Mitarbeiters – natürlich ebenso wie bei Mitarbeiter*innen – nicht automatisch Mehrarbeit für andere Mitarbeiter*innen entsteht.







Empfehlungsbox Familienfreundliches Unternehmen

Arbeiten Sie weiter an der Attraktivität Ihres Unternehmens!

Nutzen Sie weitere Checks, Tools und Planern um ihr Unternehmen weiter voranzubringen. Folgende Angebote haben wir für Sie ausgewählt!






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