Entwicklungsansicht der Auswertung

Arbeitgeber*innenattraktivität – der Selbstcheck

Überblick

Gesamt

(Gesamtauswertung bis 33%)

Ergebnis

Die Ergebnisse des Selbst-Checks zeigen, dass Sie aktiv an der Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens arbeiten!

Sie erleben bereits, dass sich die Investitionen in die Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens lohnt! Insgesamt arbeiten Sie bereits an einigen Themen und zeigen sich offen dafür, sich auch weiteren Bereichen der Arbeitgeber*innenattraktivität zu widmen.

(Gesamtauswertung bis 66%)

Ergebnis

Die Ergebnisse des Selbst-Checks lassen auf eine hohe Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens schließen!

Die Anziehungskraft Ihres Unternehmens für Bewerber*innen und Mitarbeiter*innen ist spürbar. Ihre Mitarbeiter*innen identifizieren sich mit Ihrem Unternehmen und das wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche Leistung Ihres Unternehmens aus. Sie investieren in ein wertschätzendes Arbeitsklima, schaffen gesundheitliche Angebote, ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance und achten auf eine faire Vergütung in Ihrem Unternehmen.

(Gesamtauswertung bis 100%)

Ergebnis

Die Ergebnisse des Selbst-Checks lassen auf eine sehr hohe Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens schließen!

Sie erleben, dass das Arbeiten in Ihrem Unternehmen für Ihre Mitarbeiter*innen mehr ist, als nur ein Job - sie identifizieren sich voll und ganz mit ihrem Unternehmen! Sie investieren in allen Bereichen in die Attraktivität Ihres Unternehmens und haben Rückkopplungsprozesse implementiert, um die Mitarbeiter*innenzufriedenheit laufend als Gradmesser ihrer Handlungen einzusetzen.








Mitarbeiter*innen-Motivation

Motivation

(Mitarbeiter*innen-Motivation bis 33%)

Motivation

Die Ergebnisse des Selbst-Checks zeigen, dass Sie sensibel für Themen der Arbeitgeber*innenattraktivität sind!

Die Mitarbeiter*innenmotivation ist ein wichtiges Instrument der Mitarbeiter*innenführung und der Unternehmenskultur insgesamt und sollte permanent im Fokus der Unternehmensleitung sein. Sie erleben, dass ein Großteil Ihre Mitarbeiter*innen gerne zur Arbeit gehen und sich Ihrem Unternehmen verbunden fühlen. Als Arbeitgeber*in haben Sie die Bedeutung von einem positiven Arbeitsumfeld erkannt und investieren für eine stetige Verbesserung.

(Mitarbeiter*innen-Motivation bis 66%)

Motivation

Die Ergebnisse des Selbst-Checks zeigen, dass Sie aktiv an der Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens arbeiten!

Die Mitarbeiter*innenmotivation ist ein wichtiges Instrument der Mitarbeiter*innenführung und der Unternehmenskultur insgesamt und sollte permanent im Fokus der Unternehmensleitung sein. Sie erleben, dass Ihre Mitarbeiter*innen gerne zur Arbeit gehen und sich Ihrem Unternehmen verbunden fühlen. Als Arbeitgeber*in haben Sie die Bedeutung von einem positiven Arbeitsumfeld erkannt: Sie investieren für eine stetige Verbesserung.

(Mitarbeiter*innen-Motivation bis 100%)

Motivation

Als Arbeitgeber*innen profitieren Sie von den Investitionen in die Attraktivität Ihres Unternehmens: Ihre Mitarbeiter*innen erleben Sie als überdurchschnittlich motiviert!

Sie erleben, dass Ihre Mitarbeiter*innen gerne zur Arbeit gehen und sich Ihrem Unternehmen verbunden fühlen. Als Arbeitgeber*in haben Sie die Bedeutung von einem positiven Arbeitsumfeld erkannt und passen die unternehmerischen Maßnahmen an die individuellen Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter*innen an. Ihre Mitarbeiter*innen sind die Botschafter*innen Ihres Unternehmens.








Faktoren der Arbeitgeber*innenattraktivität

Faktoren der Arbeitgeber*innenattraktivität

(Faktoren der Arbeitgeber*innenattraktivität)

Faktoren der Arbeitgeber*innenattraktivität

Was heißt eigentlich Arbeitgeber*innenattraktivität? Wir stellen vor, welche Bereiche es gibt die auch in kleinen und mittleren Unternehmen in den Fokus gerückt werden sollten.
  1. Führung, Unternehmenskultur & Kommunikation
    Eine Mitarbeiter*innenzugewandte Unternehmensführung bildet zusammen mit einer authentischen Unternehmenskultur und einer transparenten Kommunikation eine wichtige Basis für die Attraktivität kleiner Unternehmen.
  2. Kollegen & Team
    Für die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen spielt das Betriebsklima eine entscheidende Rolle – und wirkt sich somit unmittelbar auf die Arbeitgeber*innenattraktivität aus. Zentrale Aspekte sind hier weiche Faktoren wie Wertschätzung zwischen und auf den Hierarchien sowie Kommunikation- und Konfliktlösungsfähigkeit innerhalb von Teams.
  3. Aufgaben & Karriere
    Mitarbeiter*innen haben ein Interesse an einer sinnerfüllenden Arbeit und der Möglichkeit, sich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln. Wer Mitarbeiter*innen das Interesse an einer gemeinsamen Zukunft und Optionen für deren Gestaltung aufzeigt, trägt damit maßgeblich zur Attraktivität des Unternehmens bei. Unter Weiterentwicklung sollte dabei gerade in kleinen Unternehmen mit limitierten Aufstiegsmöglichkeiten nicht nur die Karriereleiter verstanden werden, sondern das Angebot von Weiterbildungen.
    Wer Kompetenzen von Mitarbeiter*innen fördert und deren Gestaltungsspielräume parallel erweitert, macht garantiert Pluspunkte in Sachen Arbeitgeber*innenattraktivität.
  4. Organisation, Arbeitszeiten & Arbeitsbedingungen
    Kleine Unternehmen können die Arbeitsorganisation, -zeiten und -bedingungen flexibel anpassen – auch individuell je Mitarbeiter*in. Damit sind sie großen Unternehmen überlegen und können hier viel für ihre Attraktivität leisten.
  5. Work-Life-Balance & Familienfreundlichkeit
    Work-Life-Balance bezeichnet ein Themengebiet, in dessen Mittelpunkt die Relation zwischen Beruf- und Privatleben steht. Die Unterstützung bei der Betreuung von Kindern und Angehörigen hat ebenfalls einen signifikanten Einfluss auf die Attraktivität eines Unternehmens. Die Bandbreite reicht dabei von Betreuungsangeboten bis hin zu einer finanziellen Unterstützung oder Beratungen.
  6. Benefits & Vergütung
    Zu den materiellen Einflussfaktoren auf die Arbeitgeber*innenattraktivität zählen eine faire Vergütung und ergänzende geldwerte Benefits wie Dienstwagen, Jobticket, Zuschüsse zur Verpflegung oder Bereitstellung von Getränken.







Netzgrafik

Analyse der Einflussfaktoren








Gleichstellungsbarometer AG-Check

Gleichstellung der Geschlechter im Fokus

(Barometer Stufe 1)

Barometer Stufe 1

In Ihrem Unternehmen bestehen viele Potenziale für eine Steigerung der Gleichbehandlung der Geschlechter. Es lohnt sich, daran zu arbeiten!

Die Ergebnisse des Checks zeigen: Sie möchten ihr Unternehmen weiterentwickeln und die Arbeitgeber*innenattraktivität Ihres Unternehmens steigern! Wir freuen uns, wenn wir Sie dabei mit unseren Angeboten begleiten dürfen!

(Barometer Stufe 2)

Barometer Stufe 2

Die Geschlechtergerechtigkeit ist für Sie ein wichtiges Thema. Bleiben Sie am Ball und arbeiten Sie weiter an der Gleichstellung der Geschlechter in Ihrem Unternehmen!

Dafür bieten sich zunächst einmal Strategien an, die sich schnell umsetzen lassen und deren Effekte leicht messbar sind. Sie können z.B. prüfen, ob sich durch eine gendergerechte Ansprache mehr Mitarbeiter*innen aktivieren lassen. Davon profitieren Sie maßgeblich!

(Barometer Stufe 3)

Barometer Stufe 3

Das sieht gut aus! Sie stellen sich bereits bewusst gegen direkte Ungleichbehandlungen, dass kann z.B. das offensive Anbieten von Elternzeit für Väter sein oder die gendergerechte Ansprache aller Mitarbeitenden.

In einem nächsten Schritt ist es für Sie lohnend sich auch strukturell begründeten Ungleichbehandlungen zu widmen: Wie können z.B. Führungspositionen grundsätzlich auch in Teilzeit ausgeübt werden?

(Barometer Stufe 4)

Barometer Stufe 4

Das Gleichstellungsbarometer zeigt klar und deutlich: Sie stellen sich nicht nur gegen direkt sichtbare Geschlechterungerechtigkeiten in Ihrem Unternehmen, sondern widmen sich auch den strukturell begründeten Herausforderungen!







Förderung der Gleichstellung als Win-Win-Situation: Für Unternehmen und Mitarbeiter*innen!

Förderung der Gleichstellung als Win-Win-Situation: Für Unternehmen und Mitarbeiter*innen!

(Förderung der Gleichstellung als Win-Win-Situation: Für Unternehmen und Mitarbeiter*innen!)

Förderung der Gleichstellung als Win-Win-Situation: Für Unternehmen und Mitarbeiter*innen!

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sie von Gleichstellungsmaßnahmen profitieren. Oftmals ist es jedoch eine besondere Herausforderung, erste Schritte in Richtung Gleichstellung zu setzen, zumal beispielsweise Kleinunternehmen meist nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Wir haben praxistaugliche Maßnahmen gesammelt!
  1. Überprüfen Sie Ihre Arbeitsbedingungen!
    Ein großes Handlungsfeld im Bereich der Gleichstellung sind die betrieblichen Arbeitsbedingungen. Prüfen Sie ihre aktuellen Arbeitszeitmodelle im Unternehmen und schaffen Sie neue Möglichkeiten, z.B. Aufteilung einer (Führungs)position auf zwei Teilzeitkräfte, Etablierung von mehr 80-Prozent-Teilzeit (30–32 Std. pro Woche), Flexibilisierung von Arbeitszeiten und Arbeitsorten.
  2. Schreiben Sie ihre Stellen flexibler aus!
    Machen Sie eine Flexibilität beim Arbeitszeitumfang deutlich. Potenzielle Mitarbeiter*innen mit den gesuchten Qualifikationen und Kompetenzen reichen aufgrund von privater Care-Arbeit ggfs. bei einer Vollzeitstelle keine Bewerbung ein. Achten Sie außerdem auf Ihre Wortwahl in den Stellenausschreibungen. Gewisse Wörter und Redewendungen ziehen bestimmte Bewerber*innengruppen mehr an als andere.
  3. Fördern Sie Frauen als Führungskräfte!
    Sind Frauen stärker in Führungspositionen vertreten, hat das häufig positive Auswirkungen auch für das Unternehmen. Denn Teams, die sich durch eine größere, auch kulturelle Diversität auszeichnen, sind bei Lösungen oft kreativer und Unternehmen vergrößern dadurch die Anzahl potenzieller Mitarbeiter*innen. Erfolgreiche Frauen sind Vorbilder für Nachwuchskräfte. Kommunizieren Sie diese Aufstiegsmöglichkeiten bei Ihnen im Unternehmen. Denn eine größere Sichtbarkeit erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehr Frauen bei Ihnen bewerben.
  4. Etablieren Sie ein Projektteam zur Implementierung von Gleichstellung in ihre Unternehmensstrategie!
    Abhängig von der Größe Ihres Unternehmens, ist es wichtig, dass Sie ein Projektteam zusammenstellen oder eine Person beauftragen, das/die für die Implementierung von Gleichstellung als Unternehmensstrategie zuständig ist. Hilfreich für die interne Akzeptanz von Gleichstellungsstrategien ist es, wenn Sie das Thema zur „Chefinnen-“ beziehungsweise „Chefsache“ erklären.  Formulieren Sie eine Gleichstellungsvision für Ihr Unternehmen mit konkreten Handlungsschritten und Maßnahmen.
  5. Achten Sie auf eine gerechte Entlohnung!
    Die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern beträgt im Durchschnitt 18 Prozent. Selbst wenn man herausrechnet, dass Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten, seltener in Führungspositionen aufsteigen oder eher in sozialen Berufen mit geringen Verdiensten tätig sind, bleibt noch immer eine Lücke von sieben Prozent im Durchschnitt. Überprüfen Sie ihre betriebliche Entlohnungsstruktur auf Faktoren wie Geschlecht, Abteilung, Beschäftigungsdauer, Alter, Ausbildung und Standort und identifizieren Sie mögliche Diskriminierungsfaktoren. Beauftragen Sie ggfs. eine*n externe*n Berater*in, die mit Ihnen das Thema Entgeltpolitik unternehmensspezifisch aufbereiten.







Empfehlungsbox Agg-Attraktivität

Steigern Sie Ihre Arbeitgeber*innenattraktivität!

Unsere Check-, Tool- und Planerempfehlungen für Sie. Nutzen Sie unser Angebot um Stärken auszubauen, ihre aktuellen Arbeitsfelder um Perspektiven zu ergänzen und sich den Potenzialen Ihres Unternehmens zu widmen!






Infothek-Link

Wissenswertes aus dem Themenbereich

In unserer Infothek haben wir Wissenswertes rund um den Themenbereich gesammelt und stellen Ihnen interessante Best-Practices, Studien, Handreichungen und Videos vor!