Entwicklungsansicht der Auswertung

Stellenausschreibungen

Gesamtergebnis

Gesamt

(Gesamtauswertung bis 33%)

Gesamtergebnis

Nutzen Sie das Potenzial der geprüften Stellenanzeige und erreichen Sie einen größeren Bewerber*innenkreis!

Die Auswertung zielt darauf ab, ihre Stellenausschreibung noch besser zu machen: Wie kann ich meine Stellenanzeige unter anderen hervorheben? Was motiviert Frauen für die Bewerbung? Wie vergrößere ich den Kreis potenzieller Bewerber*innen am effektivsten? Welche Strategien gibt es jenseits des Tellerrandes klassischer Stellenanzeigen?
Wir geben konkrete Impulse!

(Gesamtauswertung bis 66%)

Ergebnis

Die geprüften Stellenanzeige erfüllt bereits viele Kriterien einer guten Stellenanzeige.

Die Auswertung zielt darauf ab, ihre Stellenausschreibung noch besser zu machen: Wie kann ich meine Stellenanzeige unter anderen hervorheben? Was motiviert Frauen für die Bewerbung? Wie vergrößere ich den Kreis potenzieller Bewerber*innen am effektivsten? Welche Strategien gibt es jenseits des Tellerrandes klassischer Stellenanzeigen?
Wir geben konkrete Impulse!

(Gesamtauswertung bis 100%)

Gesamtergebnis

Die geprüfte Stellenanzeige kann sich bereits gegenüber vielen anderen Stellenanzeigen hervorheben!

Die Auswertung zielt darauf ab, ihre Stellenausschreibung noch besser zu machen: Wie kann ich meine Stellenanzeige unter anderen noch besser hervorheben? Was motiviert Frauen für die Bewerbung? Wie vergrößere ich den Kreis potenzieller Bewerber*innen am effektivsten? Welche Strategien gibt es jenseits des Tellerrandes klassischer Stellenanzeigen?
Wir geben konkrete Impulse!








Auswertung Stellenausschreibung

Kriterien einer erfolgreichen Stellenausschreibung im Detail








Attraktive Stellenanzeigen gestalten

Attraktive Stellenanzeigen gestalten

(Attraktive Stellenanzeigen gestalten)

Attraktive Stellenanzeigen gestalten

Mit den folgenden Tipps lässt sich jede Stellenanzeige noch besser machen. Die investierte Zeit führt dazu, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr potenzielle neue Mitarbeiter*innen erreichen!
  1. Gute Stellentitel sind so kurz wie möglich und so lang wie nötig!
    Der Titel Ihrer Ausschreibung ist ausschlaggebend dafür, ob Bewerber*innen diese lesen - oder nicht und auch, ob Suchmaschinen oder Jobportale diese Bewerber*innen vorschlagen.
    Vermeiden Sie ebenfalls unternehmensinterne Titel ("Special Operator Performance"), spielerische Wortschöpfungen ("Alltagsheld") oder gar kryptische Bezeichnungen ("Leiter BV-Verkauf/12-34").
  2. Stellen Sie sich Ihrer Bewerber*innenzielgruppe vor!
    Die Unternehmensvorstellung sollte kurz und in aktiver Sprache verfasst sein, sodass potenzielle Bewerber*innen ein Gefühl für ihren möglichen Arbeitsplatz erhalten. Holen Sie dabei Ihre Bewerber*innenzielgruppe emotional ab  - das heißt auch: Ein Text mit dem Sie z.B. auf Ihrer Website mögliche Kunden von Ihrem Unternehmen überzeugen, aktiviert vermutlich kaum Bewerber*innen für eine Bewerbung. Versetzen Sie sich in Ihre möglichen Bewerber*innen hinein: Welche Wünsche und Erwartungen bringt dieser/diese an seinen/ihren neuen Arbeitsplatz mit? Was bieten Sie ihnen als attraktive Arbeitgeber*in? Geben Sie einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und was im Miteinander wichtig ist (Stichwort: Unternehmenskultur!).
  3. Prüfen Sie potentielle Beschäftigungsmodelle und nennen Sie mögliche Optionen!
    Insbesondere für Frauen – aber längst nicht mehr nur! – ist eine transparente Angabe der Beschäftigungsumfänge und der möglichen Arbeitszeitmodelle ein wichtiges Kriterium bei der Stellensuche. Unternehmen, die das im Zuge der Stellenausschreibung reflektieren und entsprechend deutlich machen, steigern ihre Attraktivität für einen größeren Kreis an Bewerber*innen.
  4. Formulieren Sie das Aufgabenprofil realistisch und gut verständlich!
    Studien zeigen, dass das Herzstück einer Stellenausschreibung für Bewerber*innen das Aufgaben- und Anforderungsprofil ist. Die zentrale Fragestellung ist dabei: Welche Aufgaben kommen auf mich zu und welche Fähigkeiten muss ich dafür mitbringen? Für Unternehmen bedeutet das, sich möglichst genau mit den Aufgaben der ausgeschriebenen Stelle auseinanderzusetzen. Dafür ist es in vielen Fällen lohnend im Vorfeld der Gestaltung der Stellenausschreibung die Stelle genau unter die Lupe zu nehmen: Welche Aufgaben müssen übernommen werden? Welche Schnittstellen bestehen und was bedeutet das für die Aufgaben? Welche Fähigkeiten sind (wirklich) erforderlich?
  5. Vergessen Sie nicht die Eckdaten zu nennen!
    Wo ist der Arbeitsort? Ab wann ist die Stelle zu besetzen? Gibt es eine Bewerbungsfrist? Wer ist Ansprechpartner*in für Bewerber*innen? Wo und wie (per Mail? Über ein Kontaktformular?) soll die Bewerbung eingereicht werden? Welche Unterlagen sind erforderlich - seien Sie hier genau, Bewerbungen werden wahrscheinlicher wenn klar ist was sie fordern: Z.B. ein kurzes Motivationsschreiben (1/4 Seite), den Lebenslauf und max. 2 ausgewählte Arbeitszeugnisse ausreichen.
  6. Fordern Sie Interessent*innen explizit zur Bewerbung auf und machen Sie den Bewerbungsprozess so einfach wie möglich!
    Es lohnt sich abschließend interessierte Bewerber*innen aktiv anzusprechen und diese zu einer Bewerbung zu ermutigen. Sinnvoll ist es je nach Stellen-Typ, Aufgabenprofil und Bewerber*innennachfrage über Kurzbewerbungsoptionen nachzudenken: Reicht erstmal eine formlose Mail, SMS, Whats-App-Nachricht zur Kontaktaufnahme von Interessent*innen?

 

Vielleicht ziehen Sie in Erwägung, Formate und Strategien jenseits klassischer Ausschreibungstexte zu verwenden?

  1. Verlinken Sie in ihren Bewerbungen auf ein Video, in dem Sie Bewerber*innen ihren potenziellen Arbeitsplatz vorstellen und erlebbar machen.
  2. Ein Stellenanzeigenvideo: Gestalten Sie ein kurzes Video in dem Sie sich, ihr Unternehmen, die zu besetzenden Stelle und deren Anforderungen vorstellen. Geteilt auf Social-Media-Kanälen (vielleicht auch durch Ihre MItarbeiter*innen?) schaffen Sie damit eine ganz neue Aufmerksamkeit!
  3. Geben Sie ihrer Stellenausschreibung ein Gesicht in dem Sie eine/n Mitarbeiter*in als Testimonial einsetzen: Warum arbeite ich hier? Was reizt mich an den Aufgaben? Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
  4. Integrieren Sie eine eigene Mikro-Site für die Mitarbeiter*innengewinnung auf Ihrer Unternehmenswebsite und stellen Sie sich hier als attraktive/r Arbeitergeber*in vor.
  5. Verlinken Sie in Ihren Bewerbungen auf ein eigenes Bewerbungsformular.







Aktivierung weiblicher Bewerberinnen

Aktivierung weiblicher Bewerberinnen

(Ansprache weiblicher Bewerberinnen bis 33%)

Ansprache weiblicher Bewerberinnen

Nutzen Sie die Potenziale Ihrer Stellensuche um mehr weibliche Bewerberinnen zu gewinnen!

Nur die weibliche Bezeichnung des Berufs anzuhängen, wie zum Beispiel durch "w/m" oder "/in" erfüllt zwar die gesetzlichen Anforderungen des Gleichstellungsgesetztes, jedoch zeigen Studien, dass Sie mit einer typischen Stellenanzeigen und der damit einhergehenden Wortwahl grundsätzlich zunächst einmal eher Männer aktivieren, als Frauen. Damit verschenken Sie die Chance, die Anzahl interessanter Bewerbungen zu erhöhen!

(Ansprache weiblicher Bewerberinnen bis 66%)

Ansprache weiblicher Bewerberinnen bis 66%

Sie haben in Ihrer Stellenanzeige bereits viele Grundlagen dafür geschaffen, ebenso männliche, wie weibliche Bewerber*innen zu einer Bewerbung zu motivieren!

Nutzen Sie die Potenziale, weibliche Bewerber*innen noch gezielter anzusprechen.

(Ansprache weiblicher Bewerberinnen bis 100%)

Ansprache weiblicher Bewerberinnen bis 100%

Sie sprechen mit Ihrer Stellenanzeige bereits sehr viele weibliche Bewerber*innen an - damit erreichen sie einen viel größeren Kreis an Bewerber*innen, als mit einer klassischen Stellenanzeige!

Vielleicht können Sie Ihre Stellenanzeige mit unseren Empfehlungen noch besser machen?








Weibliche Bewerberinnen gezielt ansprechen



(Weibliche Bewerberinnen gezielt ansprechen)

Weibliche Bewerberinnen gezielt ansprechen

Verschiedene Studien und Untersuchungen kommen zu ganz konkreten Empfehlungen, mit denen sich Frauen explizit ansprechen lassen. Wir fassen die Empfehlungen für Sie zusammen!
  1. Treffen Sie den richtigen Ton!
    Frauen fühlen sich von der klassischen Sprache vieler Stellenanzeigen nicht angesprochen - und das gilt ganz unabhängig davon, ob Begriffe wie "durchsetzungsfähig", "verhandlungssicher", "analytisch", oder "zielstrebig" auf sie und ihre Kompetenzen zutreffen, oder nicht. Wählen Sie hingegen Begriffe wie "wortgewandt", "selbstbewusst", "engagiert", oder "verantwortungsvoll" aktivieren Sie Frauen wesentlich eher dazu, sich zu bewerben, weil sie eine viel positivere, kollegiale Unternehmenskultur suggerieren.
  2. Schaffen Sie Klarheit über die zentralen Vorraussetzungen und unterscheiden Sie wünschenswertes davon!
    Studien zeigen, dass Frauen sich erst bei weitaus größerem "Fit" zwischen Selbsteinschätzung und Profil der formulierten Anforderungen auf eine Stelle bewerben: Frauen ziehen eine Bewerbung meist erst dann in Erwägung, wenn die Anforderungen einer Stelle zu mindestens 70% auch mit ihrem Selbstbild übereinstimmen - im Vergleich: Männer bewerben sich vielfach auch schon bei 30% Übereinstimmung. Das zeigt, wie wichtig es ist, auf die Unterscheidung von Kann- und Muss-Kriterien sowie ein generell realistisches und nicht überhöhtes Anforderungsprofil zu achten!
  3. Heben Sie hervor, welche wichtigen Fähigkeiten auch im Rahmen von z.B. Weiterbildungen noch erworben werden können!
    In Zusammenhang mit dem Anspruch von Frauen, möglichst alle Anforderungen an eine Stelle auch erfüllen zu können, ist es sinnvoll genau zu prüfen, welche Fähigkeiten z.B. auch innerhalb des Unternehmens noch entwickelt werden können. So kann insbesondere das Erwerben spezieller Fähigkeiten als Bestandteil der Einarbeitung geplant werden, um so den Kreis potenzieller Bewerber*innen zu vergrößern. Darüberhinaus positionieren Sie sich mit der Darstellung von Weiterbildungsangeboten als attraktive/r Arbeitgeber*in!
  4. Werben Sie offensiv mit ihrem Angebot als attraktive/r Arbeitgeber*in!
    Apropos attraktive/r Arbeitgeber*in: Heben Sie nicht nur ihre Anforderungen an den/die Bewerber*in hervor, sondern präsentieren Sie ihr Angebot an ihre Mitarbeiter*innen. Wer z.B: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen, überdurchschnittliche Anzahl von Urlaubstagen oder ein Dienstauto oder -Fahrrad ermöglicht, sollte das auch kommunizieren! Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber*innen sie bereits beim Lesen der Stellenanzeige als engagierte/n Arbeitgeber*in erleben.
  5. Achten Sie bei der Bildauswahl darauf, dass sich auch Frauen angesprochen fühlen!
    Authentische Bilder können die Aufmerksamkeit für ihre Stellenanzeige erheblich steigern. Damit sie auch Frauen aktivieren, sollte ihr Unternehmen dabei  grundsätzlich frauenfreundlich wirken – also z.B. Mitarbeiterinnen nicht nur im Hintergrund zeigen sondern gleichberechtigt präsentieren. Ansonsten entsteht schnell der Eindruck von Hierarchien, in der weibliche Mitarbeiterinnen Männern in z.B. Führungspositionen untergeordnet arbeiten.
    Achtung! Wer jedoch Themen wie Familienfreundlichkeit oder Vereinbarkeit visualisieren möchte, sollte das Thema mit einem Mann bewerben und damit sein modernes Gleichstellungsverständnis aufzeigen. Wird hier z.B. Mutter mit Kind gezeigt, erweckt das den Eindruck von einem eher traditionellen Rollenverständnis.







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